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Zalakaros und Umgebung

Zalakaros

Zalakaros - GyógyfürdőZalakaros liegt im Süd-Westen Ungarns, 30 km vom Plattensee (Balaton) und 18 km von der nächsten Grossstadt Nagykanizsa entfernt.
Die beinahe 800 Jahre alte Siedlung (die 1997 zur Kleinstadt erhebt worden ist) wurde durch das vor 35 Jahren entdeckten Thermal- und Heilwasser international berühmt. Seit 1999 erwartet auch das in Ungarn als ersteröffnetes Erlebnisbad die Touristen.

Büffelreservat in Kápolnapuszta

Büffelreservat in KápolnapusztaIn Kápolnapuszta zwischen Zalakomár und Balatonmagyaród leben ca. 80 Büffel in einem Reservat.

Klein-Balaton

Klein-BalatonEinst war es eine offene Bucht vom Balaton, die im laufen der Zeit zu moorigem Überschwemmungsgebiet geworden ist. Seit dem letzten Jahrhundert wurde der größte Teil des Wassers schrittweise abgezogen, dann wurde es zum Naturschutzgebiet erklärt. Heute ist ein Vogelparadies, wo Silberreiher, Kormorane, Löffelreiher, Haubentaucher, Fluder, Grau- und Purpurreiher, Wasserhühner, Teichrohrsänger, Rohrsänger und große Eulen nisten.

Zalavár

ZalavárDer erste König von Ungarn, Stephan I., gründete hier 1019 eine Benediktinerabtei und legte das Zentrum des königlichen Komitats hierher. Als Erinnerung an die Ereignisse ließ das Komitat Zala 1938 eine Gedenksäule an dem einstigen Ort der Abtei und der Burg aufstellen. Vor 1100 Jahren lebten hier die Bekehrer der slawischen Völker, Kyrill und Methód, der Schöpfer der nach ihnen benannten Schrift. Ihnen zu Ehren wurde 1985 ein Denkmal mit den Figuren der Slawenapostel geschaffen, das hier eingeweiht wurde. Nicht weit weg von der Statue von Kyrill und Methód befinden sich die Gedenkkapelle, die 1996 af das Fundament der Kapelle aus der Zeit St. Stephans erbaut wurde, die Ruinen der Basilika von Récéskút und das Klein-Balaton-Schauhaus.

Keszthely

Keszthely Die Stadt liegt am Balatonufer, etwa 35 km von Zalakaros entfernt. Der Ort, die so genannte "Hauptstadt des Balatons" hat ca. 25.000 Einwohner.
Schlossmuseum Festetics:
Graf Kristof Festetics fing 1745 mit dem Bau des Schlosses an. In den nächsten Jahrhunderten ließ es die Familie erweitern und es bekam in dem letzten Jahrhundert ihr heutiges Bild.
Meiereimuseum Georgikon:
Das Museum befindet sich in der früheren Lehrwirtschaft, die Ausstellungen sind zu besuchen.
Balatonmuseum:
Im Museum wurden die ständige Ausstellung " der Balaton und der Mensch" sowie niveauvolle Kunstausstellungen untergebracht.
Puppenmuseum - Panoptikum - Schneckenparlament
Im Museum an der Fußgängerzone, das das größte Puppenmuseum von Mitteleuropa ist, stellen die Puppen die Trachtgeschichte dar.  Im Panoptikum kann man lebensgroße Figuren von 40 berühmten Leuten anschauen, in zeitälterlichen Kleidungen. Das Schneckenparlament ist ein riesengroßes Makett aus 4,5 Millionen Stücken Schnecken, welche 28 Millionen Jahre alt sind und aus dem Pannonischen Meer stammen.
Marzipanmuseum:
In der familiären Konditorei kann man selbstgemachte ungarische und Wiener - Spezialitäten kosten, und hier ist eine ständige Ausstellung mit etwa 100 verschiedenen Zuckermeisterwerken zu finden.
Foltermuseum:
Das erste Horrorarium von Ungarn ist in der Innenstadt von Keszthely zu finden.

Nagykanizsa

NagykanizsaDer im Stadtzentrum liegende "Erzsébet" Platz wurde nach Königin Elisabeth ernannt. An der Nordseite des Platzes befindet sich der Türkenbrunnen, dessen achteckiger Steinteil laut örtlicher Legende von der Burg aus der Türkenzeit stammt.
Museum "Thúry György":
Ausstellung - "Menschen, Wege, Kontakte" Die Ausstellung fängt mit der Darstellung des Alltagsleben in der Urzeit. Die Besucher werden alle archäologischen Perioden durchgeführt, und zum Schluss könnensie sich an der mittelalterlichen Burg Kanizsa ausruhen. Nach der archäologischen Führung findet sich man in dem 18-19. Jahrhundert in der blühenden Stadt Kanizsa.
Synagoge:
Denkmalartiges Gebäude, das am Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut wurde, und seitdem wurde es öfters umgebaut. Das auf eine Renovierung wartende Gebäude bietet heute Platz für Konzerte und Kulturprogramme.
Katholische Kirche in der Unterstadt:
Baudenkmal, das im 18. Jahrhundert errichtet wurde. Gleichzeitig wurde auch ein Franziskanerordenshaus dazugebaut. Eine interessante Sehenswürdigkeit der Barockkirche ist der Weihwasserbehälter, der einst ein türkischer Grabstein war.
Ungarisches Plakatmuseum:
In einem ehemaligen Getreidespeicher wurde das erste Palkatmuseum in Ungarn eingerichtet.
Kleinschloss:
Dauerausstellung von den Malern Erzsébet Sass Brunner, Erzsébet Brunner und István Z. Soós.

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